Fachausschuss für Raubwild

Vorsitzender

BAYER Reinhard

2473 Deutsch Haslau, Obere Hauptstrasse 41
M 0664/2718711
reinhard@amarkadenhof.at

 

Stellvertreter

HRL-Stv. WALLNER Herbert

2465 Höflein, Dorfstrasse 39
M 0699/11158458

 

Mitglieder

FRIED Markus
GERINGER Manfred
GLOCK Jakob
GROSS Martin
HACKL Werner
HALTSCHUSTER Roland
HEIDENREICH Franz
KLING Manuel
KONITSCHEK Kurt
KRITZINGER Werner
KALLINKA Martin
LEITHNER Gottfried
MAYER Stefan jun.
PFLUG Erwin
RADLINGER Leopold
SCHNEIDER Rudolf
SCHNEIDER Rudolf jun.
STRASSER Thomas
WIESBÖCK-SCHÄFER Regina

 

 

Leitbild:

Die Erhaltung der Artenvielfalt und des Niederwildes haben oberste Priorität.

Deshalb muss die Raubwildbejagung mit Verantwortung, Nachhaltigkeit, Effektivität und Transparenz nach außen durchgeführt werden.

 

 

Unser Fokus:
Niederwildbestandsentwicklung und Trends in den Revieren zu monitoren, Rückmeldungen von der Jägerschaft einzuholen und anschließend Maßnahmen zum Schutze unseres Wildes zu erarbeiten. In weiterer Folge flächendeckende Bejagungsstrategien zu erarbeiten und zu organisieren, wie z.B. die Bezirksbaujagd und die Nacht des Fuchses. Jäger und speziell die Jungjäger für den  Besuch der relevanten Raubwild-Seminare zu motivieren und aktiv beim Raubwildmanagement mitzuwirken.
Raubwild- beauftragte in den einzelnen Revieren zu gewinnen, um die Effizienz zu erhöhen. Jene Jäger, die sich diesem Thema sehr engagiert widmen, für die jährliche Verleihung der zwei Raubwildnadeln zu nominieren.

Diesem Aufgabenbereich begegnen wir mit großer Verantwortung, Respekt dem Raubwild gegenüber und zum Schutze unseres jagdbaren, aber auch nicht jagdbaren Wildes.

Unsere Ziele:

Raubwildbejagung mit Maß und Ziel zum Schutze unseres Niederwildes.
Anlernen von willigen Jagdkameraden, die die Passion der Raubwildjagd erleben möchten.
Organisation von verschiedenen Bezirksjagden für Revierübergreifenden Erfolg.

 

Warum Raubwildbejagung:

Da sich Raubwild allen zivilisatorischen Einschränkungen zum Trotz immer mehr ausbreitet, ist einer Bejagung dieser Tierarten ein höherer Stellenwert einzuräumen, um das Gleichgewicht im Revier aufrechtzuerhalten. Einzelne Raubwildarten, wie Fuchs oder Steinmarder, haben sich in den letzten Jahren über Gebühr ausgebreitet. Für Jäger wird es deshalb zunehmend zu einem Muss, bei der Reduktion aktiv mitzuwirken.

 

Durch verschiedene Räuberausschlussexperimente (FLETCHER 2004, MARCSTRÖM et al.1989 (in KALCHREUTER 2003), TAPPER et al. 1996 (in KALCHREUTER 2003), MÜLLER 2001, MÜLLER 2004), aber auch durch Untersuchungen auf Inseln und in Naturschutzgebieten (MEIßNER, KSINSIK 2003, QUEDENS 2003, 2003 & 2004), konnte aufgezeigt werden, dass Beutegreifer, vor allem opportunistisch und generalistisch lebende Arten wie etwa der Rotfuchs, der Steinmarder oder die Rabenkrähe, anderen Arten durch Prädation „Schaden“ zufügen können. Dieser Schaden äußert sich in der Beschränkung der Verbreitung und vor allem in der Bestandsdichte. Der Grund dafür liegt in den meisten Fällen an der schlechten Qualität oder sogar der mangelnden  Quantität des Lebensraumes dieser potentiellen Beutetierarten. Regional oder mitunter flächendeckend betroffene Arten sind z.B. das Rebhuhn, der Feldhase und der Fasan, aber auch nicht jagdbare Tierarten, wie etwa die Wachtel, die Feldlerche,  die Singdrossel, die Heckenbraunelle und die Goldammer.

 

Raubwild

Unter dem Begriff Raubwild versteht man jenes jagdbare Wild, das im N.Ö. Jagdgesetz und den Verordnungen angeführt ist.

 

 

Maßnahmen zum Schutze unseres Wildes

Haarraubwildbejagung

  • gezielter Ansitz (Nacht des Fuchses)
  • Lockjagd
  • Baujagd  - organisierte Bezirksbaujagd
  • Kunstbau
  • zugelassene Arten von Fallen zum Lebendfang

 

 

Fuchs mit Rehkitz

 

Bezirksbaujagd:

Erfolgreicher Abschluß der Bezirksbaujagd.

Allen Teilnehmern ein Waidmannsdank für ihr Bemühen.

2019:

Bei der 2. maligen Durchführung der Veranstaltung - Revierübergreifendes Raubwildmonat - beteiligten sich
61 Jagdreviere. Trotz  des schneearmen Winters konnte ein tolle Strecke geschafft werden.

Streckenlegung erfolgte am 23.2.2019 bei BUSCHENSCHANK Trischitz in Rauchenwarth - mit der JHBG Sarasdorf.

Streckenergebnis: 12 Dachse – 118 Füchse – 30 Marder und 4 Iltis zur Strecke gebracht. Die Dachse wurden alle in der Zeit vom 1.1. – 31.1.2019 erlegt!
Dies ist das höchste Ergebnis welches bei dieser Jagdform im Bezirk erreicht wurde.

Es waren ca. 180 Personen bei der Streckenlegung zugegen. 

 

2018:

An der neuen Veranstaltung - Revierübergreifendes Raubwildmonat, beteiligten sich 41 Jagdrevierewelche - die trotz des warmen Jänners sehr erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Streckenlegung erfolgte am 27.1.2018 bei BUSCHENSCHANK Wiesböck in Wildungsmauer mit der JHBG Arbesthal.

Streckenergebnis: 73 Füchse, 5 Dachse 20 Steinmarder und 2 Iltise.

Es waren ca. 140 Personen bei der Streckenlegung zugegen

 

2017:

Insgesamt 31 Jagdreviere beteiligten sich an der 9. Bezirksbaujagd, welche sehr erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Streckenlegung erfolgte am 14.1.2017 bei BUSCHENSCHANK Wiesböck in Wildungsmauer.

Streckenergebnis: 69 Füchse, 4 Dachse 11 Steinmarder und 1 Iltis

 

 

2016:

Mit großer Beteiligung der Jagdreviere wurde die 8. Bezirksbaujagd erfolgreich abgeschlossen.

Streckenlegung erfolgte am 16.1.2016 bei BUSCHENSCHANK Wiesböck in Wildungsmauer.

Streckenergebnis: 38 Füchse, 1 Dachse 12 Steinmarder und 1 Iltis

 

 

2015:
Bei der 7. Bezirksbaujagd beteiligten sich 31 Reviere.

Streckenlegung erfolgte am 17.1.2015 bei BUSCHENSCHANK Wiesböck in Wildungsmauer.

Streckenergebnis: 45 Füchse, 5 Dachse und 5 Steinmarder

 

2014:

Streckenlegung erfolgte am 11.1.2014 bei BUSCHENSCHANK Ernst Lager in Göttlesbrunn.

Streckenergebnis: 25 Füchse, 4 Dachse und 2 Steinmarder

 

Nacht des Fuchses:

2017:

Vom 03. - 10.02. 2017 – wurden erstmalig die „Die Nächte des Raubwildes“  organisiert. Alles was am Bau – in der Falle oder am Ansitz erlegt wurde durfte zur Streckenlegung gebracht werden. Am 10.02.2017 war Vollmond!

Zur Streckenlegung beim Heurigen Steger in Hollern nahmen ca. 65 Personen teil. Musikalisch wurde diese Streckenlegung durch die JHBG – Hollern begleitet.

Unter den Schützen wurden Niederwild - Jagdeinladungen verlost, welche von den anwesenden Jagdleitern gespendet wurden

In dieser Woche wurden von den beteiligten 45 Revieren ca. 350 Ansitze durchgeführt und es konnten 32 Füchse, 4 Marder und 2 Iltisse erlegt werden. Alle Schützen wurden mit einem Bruch geehrt!

Ein "Waidmannsdank" allen Jägern und Helfern zur Organisation dieser Veranstaltung!

 

 

2016:

Vom 17. - 27.02. 2016 – wurde zum 3. Mal die „Die Nächte des Fuchses“ durchgeführt. Es waren sehr schwierige Verhältnisse, den es gab keinen Schnee und sehr milde Temperaturen.

Zur Streckenlegung beim Heurigen Steger in Hollern nahmen ca. 50 Personen teil. Musikalisch wurde diese Streckenlegung durch die JHBG – Hollern begleitet.

Unter den Schützen wurden Niederwild - Jagdeinladungen verlost, welche von den anwesenden Jagdleitern gespendet wurden

In dieser Woche wurden von den beteiligten 22 Revieren ca. 180 Ansitze durchgeführt und es konnten7 Füchse und 4 Marder erlegt werden. Alle Schützen wurden mit einem Bruch geehrt!

Ein "Waidmannsdank" allen Jägern, die sich um die Bejagung des Raubwildes bemühen.

 

 

2015:

Vom 02. - 07.02. 2015 – wurde zum 2. Mal die „Die Nächte des Fuchses“ durchgeführt.

Zur Streckenlegung im Weingut Hans & Jakob Glock nahmen
ca. 70 Personen teil. Musikalisch
wurde diese Streckenlegung durch die JHBG – Göttlesbrunn/Höflein  begleitet.

Unter allen Anwesenden wurden diverse Jagdeinladungen – großer Dank an alle Jagdleiter für die Spende dieser Jagdeinladungen - verlost.

In dieser Woche wurden von den beteiligten 33 Revieren ca. 250 Ansitze durchgeführt und es konnten

42 Füchse erlegt werden.

Ein "Waidmannsdank" allen Jägern die diese Ansitze, zum Wohle des Niederwildes,  durchführten.

 

 

2014:

Ansitze vom 8.2. bis 14.2.2014

Streckenlegung erfolgte am 15.2.2014 um 10:00 im Gasthof Hoffmann in Deutsch Haslau.

Erlegt wurden 16 Füchse

 

Beteiligung mancher Reviere war überwältigend - eine geschätzte Zahl von ca. 100 Jägern nahmen an den Ansitzen teil.

Ein "Waidmannsdank" an alle die sich in dieser Woche aktiv bei der Bejagung des Fuchses im Bezirk beteiligt haben.


Raubzeug

Unter Raubzeug sind sonstige dem gehegten Wild schädliche Tiere, insbesondere revierende oder wildernde Hunde zu verstehen.

Neben wildernden und revierenden Hunden und herumstreifenden Katzen, die speziell in § 64 NÖ JG genannt sind (insbesondere) gehören zum Raubzeug:

  • Wanderratte
  • Nutria (Biberratte)
  • Mink (Amerikanischer Nerz)
  • Goldschakal

Maßnahmen zum Schutze unseres Wildes

Raubzeugbejagung

  • Bejagung gemäß dem N.Ö. Landesjagdgesetz

 

Krähenregulation zum Schutze unseres Jungwildes


  • Krähenjagd

Bezirkskrähenjagd:

 

2017:

4. Krähenjagdwoche vom 10. - 25.03.2017

Streckenlegung erfolgte am 25.3.2017 um 10:00 im Gastaus Hoffmann in Deutsch Haslau und wurde durch die JHBG Deutsch Haslau musikalisch umrahmt. Zu dieser Veranstaltung konnte der Raubwildausschussvorsitzende Bayer Reinhard ca. 45 Weidkameraden, allen voran  Bezirksjägermeister Johann Dietrich, begrüssen.

Es konnten 216 Krähen und 17 Elstern erlegt werden.

Ein "Waidmannsdank" an alle die sich wieder aktiv bei der Bejagung der Krähenvögel, im neu erweiterten Bezirk, beteiligten.

 

 

2015:

Krähenjagdwoche vom 13. - 21.03.15

Streckenlegung erfolgte am 21.3.2015 um 17:00 im Gastaus Prinz in Höflein und wurde durch die JHBG Hollern musikalisch umrahmt.  
Der Chefkoch servierte
den anwesenden Jägern, Krähencordonbleu und Krähengeschnetzeltes.

Es konnten 114 Krähen und 21 Elstern erlegt werden.

Ein "Waidmannsdank" an alle die sich auch heuer wieder aktiv bei der Bejagung der Krähenvögel im Bezirk beteiligten.

 

 

2014:

Krähenjagdwoche vom 10. bis 22.3.2014.

Streckenlegung erfolgte am 22.3.2014 um 10:00 im Gasthof Hoffmann in Deutsch Haslau.

 In den vergangenen 12 Tagen konnten 149 Nebelkrähen, 20 Elstern und 1 Eichelhäher erlegt werden.

Viele Weidkameraden haben sich zur Streckenlegung eingefunden. Unter Ihnen auch BJMStv Franz Glock.
Viele neue Gesichter sind in unsere Runde gekommen und haben sich aktiv beim Erfahrungsaustausch, über die Durchführung der Krähenjagd und die Geheimnisse der Erfolge, eingebracht.

Ein "Waidmannsdank" an alle die sich aktiv bei der Bejagung der Krähenvögel im Bezirk beteiligten.

 

 

 

Rattenregulation

Die in unseren Breiten auftretenden Ratten sind hauptsächlich Wanderratten (rattus norvegicus). Sie sind einer der größten Feinde unserer Niederwildpopulation. Die Verfügbarkeit von Ressourcen bestimmt die Populationsdichte. Unter idealen Lebensbedingungen kann ein einziges Rattenpaar über 300 Nachkommen im Jahr produzieren. 

Eine Ratte lebt ca. 9-18 Monate lang, die Weibchen gebären 3-5 mal pro Jahr 8-10 Junge pro Wurf. 

Ratten plündern Gelege (Rebhuhn, Fasan, Enten usw.), töten brütendes Flugwild, aber auch ganze Gesperre. Auch Junghasen gehören zu ihrem Beutespektrum. Ganzjährig setzen sie sich auch an den Fütterungen fest – also: Rattenlöcher beachten!
Sie vertreiben das Niederwild bei der Nahrungsaufnahme und verursachen hohe Kosten, indem sie für Wild vorgesehenes Futter fressen.

Ratten halten sich bevorzugt in Wassernähe auf (Gräben, Bäche, Teiche, Schilfgürtel usw.), wandern aber auch erhebliche Strecken vom Wasser weg ins Feld (Strohtristen, Scheunen) sowie in bewohnte Gebiete (Ställe).

 

Maßnahmen

Es gibt eine sichere und gefahrlose Methode der Rattenkontrolle; und zwar die Verabreichung von Rattenköder in Rattenköderkisten oder Polokalrohren. Als Rattenköder werden blutgerinnungshemmenden Mittel verwendet.

In Rattenkisten oder Polokalrohren wird dieses Rattenköder-Futtergemisch an allen Futterstellen im Revier ganzjährig aufgestellt. Nach ein- bzw. mehrmaliger Aufnahme verenden die Ratten schmerzlos und ohne die Möglichkeit einer Warnung ihrer Artgenossen in ihren Bauen verenden.

Dies wird jedoch einige Tage dauern, da die Ratten öfters Kundschafter aussenden. Diese probieren erst das Futter und werden anschließend von den Familienmitgliedern beobachtet, ob sich deren Verhalten ändert. Nur wenn sich diese Ratte normal verhält, frisst der Familienverband das ausgelegte Futter!

 

Rattenköder können über RWA bezogen werden.

Storm Happen: Aufwandmenge und Dosierung

1. So gehen Sie wirksam gegen Ratten vor:
Die Köderstellen direkt auf den Laufwegen und vor den Löchern anlegen, um eine Barriere zwischen den Nestern und Futterstellen zu schaffen. 10 – 12 Happen pro Köderstelle werden überdeckt, alle 10 m, ausgelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 5 m zu verringern.

Kontrolle und Ergänzung bei Intervall - Beködern
Bei starkem Befall die Köderstellen in der ersten Woche einmal kontrollieren. Konsumierte Köder ersetzen. Anschließend muss nur noch alle 7 Tage kontrolliert werden. Nicht angenommene Köderstellen nach zwei Wochen in aktiven Befalls Bereiche verlegen.
Bereits nach 14 – 21 Tagen zeigt ausbleibender Köderverbrauch den Bekämpfungserfolg an.

Wirkstoff:
Rodentizid
Wirkstoff: Flocoumafen (50 mg/kg)
Formulierung: Formköder

 

Bromadialon: Aufwandmenge und Dosierung

Das Produkt ist einsatzbereit und muss entsprechend den unten aufgeführten Dosierungen verwendet werden. Der Köder für Nagetiere muss in einen entsprechenden Behälter eingeführt, vor Witterungseinflüssen, Einnahme durch Nicht-Zieltiere und Ausbreitung in der Umgebung geschützt werden. Den befallenen Bereich beobachten und die Behälter mit dem Köder vor den Löchern, längs der Wege und an den am meisten bevölkerten Orten aufstellen. Vermeiden Sie es, das Produkt mit bloßen Händen zu berühren, und verwenden Sie entsprechende Handschuhe. Dieser Köder sollte im Behälter fixiert werden.

Das Produkt ist wirksam gegen:

  • Hausmaus  (Mus musculus)
  • Wanderratte (Rattus norvegicus)
  • Hausratte  (Rattus rattus)

Die empfohlenen Dosen sind:

  • Hausmaus: 2 Köder je 100 Meter
  • Wander – und Hausrate: 3-5 Köder je 100 Meter

Den von der Behandlung betroffenen Bereich entsprechen kennzeichnen.

Die Behälter mit den Ködern. falls notwendig, wöchentlich auswechseln. Sobald wie möglich die toten Tiere entfernen, und diese gemäß den vorgesehenen Vorschriften beseitigen. Das Produkt ist nicht für eine permanente Verwendung bestimmt, es sind Behandlungen mit einer max. Dauer von 6 Wochen  zu organisieren. Nach Beendigung der Behandlung die Behälter mit den übrig gebliebenen Ködern gemäß den gültigen Vorschriften entsorgen.

Wirkstoff:
ZUSAMMENSETZUNG                              
100 g Produkt enthalten:
Bromadiolon (CAS Nr. 28772-56-7) 0,005 %
Denatoniumbenzoat 0,1 g
Beistoffe, Geschmacks-und Farbstoffe q.b je g 100

 

Bauanleitung Polokalrohr:

Für den Bau eines Rattenköderbehälters aus Polokalrohr braucht man:

Ca. 60 cm Polokalrohr – Durchmesser 150 mm (grau oder orange); 2 Blechstücke 200 x 150 mm. Das Polokalrohr ca. 5 cm vom Rand ¾ mittels einer Säge oder Flex anschneiden und danach die Blechscheiben einstecken. Der untere Rand der Blechscheiben kann umgebogen werden, damit der Behälter besser am Boden steht.

Die Blechscheiben sollten etwas beweglich sein, denn wenn man die Köder in das Rohr gibt, ist es besser eine Blechscheiben etwas rauszuziehen um die Köder einfacher in das Rohr zu leeren!

Öfters nimmt man diese Teile als Abfall nach Arbeiten; z.B. vom Installateur oder vom Spengler – am besten mit diesen Personen reden, damit solche Teile nicht entsorgt, sondern für die Jäger gesammelt werden – eine gute Kostenersparnis. Auch sind diese Köderbehälter länger haltbar als eine Kiste.

Unbedingt müssen diese Behälter beschriftet werden – siehe Rattenköderkiste!

 

Rattenköder_Polokal

 

 

Rattenköderkiste - Bauvorschlag:

Aktuelles:

Bezirksmeisterschaft und Hegeringschiessen 2019
Ergebnislisten unter Schiesswesen

Bezirksjägertag 2019
Details, Bilder in der Fotogalerie

Jäger-und Jagdhornbläserfamilienwallfahrt: 
Details: Bilder in der Fotogalerie

Schusszeiten NÖ; Bezirksregelung Rebhuhn; Fasanhenne;
Muffelwild; Dam-, Sikawild; Rabenvögel;

Fütterungsverordnung 2019

 

Jagdkurs
Details:

 

Info neue Waffengesetznovelle
http://noeljv.at/startseite/news/waffengesetznovelle-1.1.2019

Termine der NÖ Jägerschaft

Kostenlose Untersuchung Fallwildhasen am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der VedMed
Begleitschreiben, Info

Informationen zur Arfikanischen Schweinepest

 

Informationen zu den Schiessplätzen Marchegg und Lassee, Links unter Service

Informationen zum Schiesswesen

neue Website www.jagdfakten.at

 

www.wildbret.atInfo für Wldbretvermarkter und Wildbretkonsumenten; Adressen, Zerwirkanleitungen, Kochrezepte, etc.

Neue Idee der Wildbretvermarktung: Beitrag Jagd und Natur-TV

 

Hubertuskapellen im Bezirk Bruck Leitha: Detailinfo unter Brauchtum. Bilder in Fotogalerie

 
 

 

 


"veralterte" Informationen wurden ins Archiv, zu den Fachausschüssen oder in die Fotogalerien verschoben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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